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<meta name="description" Content="Allerdings muss dem FSV-Trainer Tomas Oral die jüngste Heimbilanz große Sorgen bereiten. Schließlich hat der FSV, der im Sommer einen sehr großen personellen Umbruch erlebte, saisonübergreifend seine letzten vier Heimspiele verloren. Mit dem Rückenwind des jüngsten Erfolges gegen fürth soll auch diese Negativserie gegen den FC St. Pauli endlich zu Ende gehen. , ">
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<pre>Man muss dem Kleeblatt sicherlich Komplimente machen, dass es am vergangenen Spieltag gegen Braunschweig über 87 Minuten in Unterzahl gespielt hat und am Ende immerhin ein 0:0 über die Zeit retten konnte.  <p> Die Bundesliga startet mit einem von der Papierform her ungleichen Duell. Der MSV Duisburg muss zur Saisoneröffnung am Freitag (20:30 Uhr) gegen den FC Kaiserslautern ran. Die Vorzeichen könnten kaum unterschiedlicher sein: auf der einen Seite der Aufsteiger aus der Liga, auf der anderen eine Mannschaft, die einmal mehr auf die Rückkehr in die Bundesliga hofft.  <p>  Allerdings muss dem FSV-Trainer Tomas Oral die jüngste Heimbilanz große Sorgen bereiten. Schließlich hat der FSV, der im Sommer einen sehr großen personellen Umbruch erlebte, saisonübergreifend seine letzten vier Heimspiele verloren. Mit dem Rückenwind des jüngsten Erfolges gegen fürth soll auch diese Negativserie gegen den FC St. Pauli endlich zu Ende gehen. <p> Schienen die Karlsruher nach zuletzt vier Spielen in Folge ohne Niederlage auf einem guten Weg, sich im Tabellenkeller zu stabilisieren, haben die jüngsten Erfolge des FC St. Pauli die Kräfteverhältnisse im Abstiegskampf durcheinandergewirbelt. <p>  Mit ihren bislang 25 Toren gehören sie zu den angriffsschwächsten Mannschaften der Liga. Mit seinen sieben Treffern und sieben Vorlagen ist Kapitän Fabian Klos der mit Abstand erfolgreichste Offensivspieler des Teams.  </pre>


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<pre>Platziere über den Turbo-Quotenlink eine 5 Euro -Einzelwette auf „Sieg Hannover“ gegen Nürnberg.  <p> So kommt es, dass mit dem routinierten, aber auch verletzungsanfälligen Rodnei (kam aus Leipzig) erst ein Spieler verpflichtet wurde, der guten Gewissens als „Verstärkung“ bezeichnet werden darf. Aufgrund seines Trainigsrückstandes wird der bundesligaerfahrene Innenverteidiger beim Saisonstart in Heidenheim jedoch noch nicht mit von der Partie sein. Ansonsten konnte sich der Klub bis dato lediglich die Dienste der Perspektivspieler Romuald Lacazette (PSG II) und Milos Degenek (VfB Stuttgart II) sichern.  <p>  Nur das Tor trafen sie nicht – damit blieben sie erstmals seit dem 30. November ohne Torerfolg. Es war das dritte Remis der „Blau-Weißen“ in den letzten fünf Spielen. <p> Während sich die fürther in den vergangenen Wochen und Monaten im oberen Tabellendrittel festgesetzt haben, stecken die Düsseldorfer derzeit im Abstiegskampf fest. <p>  Davor hatten sich die beiden Kontrahenten zuletzt in den Jahren 2016 bis 2018 in der Liga getroffen. In vier Duellen gab es zwei weitere Remis und zwei Paderborner Siege.  </pre> 


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<pre> Ich kann mich mit diesen Vorschlag durchaus anfreunden, selbst wenn ich im Rahmen meiner eigenen Prognose ein 1:1 für am wahrscheinlichsten halte.  <p> Beide Mannschaften sind mit zwei Siegen in die Saison gestartet und haben dabei jeweils eine richtig gute Form unter Beweis gestellt. In der aktuellen Verfassung sind beide Teams echte Aufstiegskandidaten.  <p>  RB Leipzig und der FC Heidenheim standen sich bislang erst fünf Mal gegenüber. Beide Mannschaften konnten jeweils ein Duell gewinnen. Drei Aufeinandertreffen endeten mit einem Remis. <p>  Bei den Schwaben kann der Aufstiegssekt bereits kalt gestellt werden. Gegen Union Berlin präsentierte sich der VfB vor allem in der Offensive bundesligatauglich und verfügt mit 53 Treffern über den gefährlichsten Angriff der Liga. <p>  Gegen Union sollte den Gastgebern das Stürmen nun allerdings schon wieder deutlich leichter fallen, immerhin bringen die „Eisernen“ die drittschlechteste Abwehr der Liga nach Niedersachsen mit, die in sechs der zehn absolvierten Pflichtspiele mindestens zwei Gegentreffer kassierte.  </pre>


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<pre> Dank der sich stetig stabilisierenden Resultate, stellten die zunächst durchwachsen gestarteten Störche zuletzt den Anschluss an die Spitzengruppe her.  <p> Dennoch steckt die Mannschaft von Trainer Markus Kauczinski nach gerade einmal zwei Siegen in den ersten acht Spielen im Tabellenkeller fest. Vor allem die Abwehr offenbarte bislang große Lücken.   <p> Lange mussten die Leipziger in dieser Saison Anlauf nehmen, bis nun nach 11 absolvierten Spieltagen zumindest ein halber Aufstiegsplatz zu Buche schlägt: Im Heimspiel gegen Düsseldorf gilt es am Freitag zu prüfen, ob für die Sachsen nicht sogar noch etwas mehr als nur der Relegationsrang möglich ist. <p>  Gegen Karlsruhe müssen die Münchner allerdings ohne Romuald Lacazette auskommen. Der Mittelfeldspieler hatte zuletzt in Bielefeld die Gelb-Rote Karte gesehen und muss nun ein Spiel zuschauen.  <p> Die 1:2-Heimpleite gegen fürth, die vierte Niederlage im Wildpark in Serie, brachte das Fass zum Überlaufen, der Coach musste gehen. Unter Interimstrainer Kwasniok hat es zwar auch nicht für den ersten Sieg seit dem 2:0 über Würzburg am 2Oktober gereicht, doch die Trendwende scheint geschafft zu sein.  </pre>


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<pre> Von den als heimschwach bekannten Löwen lässt sich nun mühelos eine Parallele zum FC Nürnberg ziehen: Die Franken werden in der Heim-Tabelle punkt- und torgleich mit den bayrischen Leidensgenossen lediglich einen Wimpernschlag über den Abstiegsplätzen geführt.  <p> Die Ostwestfalen konnten mit diesem Dreier auf den Relegationsplatz vorrücken, weil Tabellenschlusslicht MSV Duisburg parallel gegen den TSV 1860 München mit 2:1 gewann. Ob es für den SCP schlussendlich für den Klassenverbleib in der zweiten Liga reichen wird, steht derzeit noch in den Sternen.  <p>  In der Esprit-Arena hatte schließlich über weite Strecken der Gast aus Bielefeld den Taktstock geführt; nur, weil die Ostwestfalen das Siegen in dieser Spielzeit gleichfalls nicht erfunden haben, kam die Mannschaft von Frank Kramer ausnahmsweise mit dem Schrecken davon. <p>  Zuletzt hat sich der MSV für die Paderborner sogar als echter Angstgegner erwiesen. So konnte der SC in den vergangenen acht Begegnungen nur einen Sieg gegen Duisburg einfahren und musste dabei gleich sechs Niederlagen hinnehmen.  <p> Doch Vorsicht: Die Duisburger haben sich unter dem neuen Trainer Ilia Gruev deutlich stabilisiert und das rettende Ufer wieder fest im Blick. Die Fans beider Seiten dürfen sich also auf ein richtig spannendes Duell freuen.  </pre>


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